1. Orientierung schaffen
IMP startet nicht mit Lösungen, sondern mit den richtigen Fragen:
- Wo steht das Unternehmen wirklich?
- Was funktioniert – und was nur noch aus Gewohnheit?
- Welche Themen werden intern vermieden?
Dazu nutzen sie Interviews, Analysen und offene Dialogformate. Ziel: ein ehrliches Gesamtbild, nicht die Hochglanzversion.
2. Relevante Menschen einbinden (Open Strategy)
Statt Strategie im stillen Kämmerlein zu bauen, holt IMP gezielt Leute rein:
- Führungskräfte
- Mitarbeitende aus Schlüsselbereichen
- manchmal auch Kunden oder Partner
Nicht alle reden über alles. Aber die, die etwas wissen oder umsetzen müssen, bekommen eine Stimme. Das bringt Praxisnähe und oft überraschend klare Einsichten.
3. Gemeinsame strategische Entscheidungen ermöglichen
IMP moderiert den Prozess:
- Optionen werden offen gelegt
- Zielkonflikte klar benannt
- Entscheidungen bewusst getroffen
Das ist wichtig: Open Strategy heißt nicht Basisdemokratie. Die Verantwortung bleibt bei der Führung. Aber die Entscheidungsgrundlage wird besser.
4. Strategie übersetzen – in den Alltag
Ein zentraler Punkt bei IMP:
- Was heißt die Strategie konkret für Bereiche, Teams, Rollen?
- Welche Prioritäten ändern sich?
- Was lassen wir bewusst sein?
Hier trennt sich oft Theorie von Praxis. IMP hilft, die Strategie verständlich und handhabbar zu machen.
5. Umsetzung begleiten
Nicht „viel Erfolg, hier ist das Deck“, sondern:
- Begleitung von Führungskräften
- Reflexionsschleifen
- Nachjustieren, wenn die Realität anders spielt
Strategie wird als lernender Prozess verstanden.

